Hurra, hurra, re:publica!

Bahnfahrkarte nach Berlin und zurück: irgendwas bei 100 Euro. Hostel-Zimmer pro Nacht: 39 19 Euro. Blogger-Ticket für die re:publica: 85 Euro. Mit Caro und Chrisi Berlin unsicher machen: unbezahlbar.

Achja Berlin. Es ist so schön, einen wirklich triftigen Grund dafür zu haben, ein Heidengeld für einen geschäftlichen Zweck ausgeben zu können und ganz im Geheimen darauf zu hoffen, einfach mal wieder meine Lieblingshauptstadt inhalieren zu dürfen.

Die gute Caro erzählte schon letztes Jahr relativ euphorisch von der Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Für dieses Jahr liebäugelten wir zwei sogar zusätzlich, ein Paper für die re:publica einzureichen, also einen Beitrag zu und im Rahmen dieser Konferenz zu halten. Naja, wie gesagt, wir liebäugelten. Das muss für dieses Jahr reichen. Man kann ja nicht alles gleichzeitig.

In jedem Fall freue ich mich auf diesen Termin, auf Berlin, Caro und Chrisi und die Dinge, die da kommen. Welche das dann sind bzw. waren werde ich hier dann ausführlich berichten.

Und hier berichte ich über die re:publica im Dabeisein. »