Content is king. Das sagt sich so leicht. Im Web bedeutet Content vor allem eines: Text. Überschriften. Slogans. Wordings. Doch nicht jeder Silbenhaufen vermag ein guter Fesslungskünstler zu sein. Man bekommt gar hie und da den Eindruck, reichlich Budget würde in Gestaltung und Technik fließen; doch was man zu sagen hat erfährt höchstens stiefmütterliche Behandlung. Beispiele von Geschwafel in seiner schönsten Digitalisierung. Weiter lesen »
Verfasst am 19. September 2011 zum Thema Wort und Text
Checklisten sind eine feine Sache. Ich benutze sie gerne, um den Überblick zu behalten und hinterher mich nicht darüber ärgern zu müssen, dieses oder jenes mal wieder außer Acht gelassen zu haben. Jedenfalls idealerweise. Wer nach Webstandards und mit einem entsprechenden Anspruch an Ordentlichkeit, Performanz und Zugänglichkeit Webseiten entwickelt, achtet auf zig Dinge gleichzeitig. Und im besten Fall kommt kurz vor dem Launch hinter jedes dieser Dinge ein “bedacht und erledigt”-Häkchen. Check. Weiter lesen »
Verfasst am 2. Juli 2011 zum Thema Arbeitswelten
Wenn eine Weisheit immer wieder freudestrahlend zutrifft, dann ist es jene darüber, dass die Welt ein Dorf ist. Aber sie ist auch ein Dorf mit vielen kleinen Subdörfern. Auf der re:publica in Berlin als auch parallel in der Heimat habe ich beide Phänomene in den letzten Tagen erfahren können. Ein Resümee darüber, was uns verbindet und was uns trennt Weiter lesen »
Verfasst am 17. April 2011 zum Thema Konferenzen und Camps
Von der ehemaligen Kulturhauptstadt in die ehemalige ehemalige Bundeshauptstadt zur Konferenz der digitalen Gesellschaft. Ich befinde mich kurz vor der Abreise in noch ziemlich analoger Gesellschaft meiner beiden Taschen und meiner Eintrittskarte. In den kommenden Tagen vernimmt Berlin meine treue Präsenz und ich teil an der re:publica. Da geht es um Allerlei Web, was-mit-medien, Social Dingenskirchen, aber vor Allem um eins: Hach! Weiter lesen »
Verfasst am 12. April 2011 zum Thema Konferenzen und Camps
Ende März 2011. In der Unperfektstadt Essen an der schönen Ruhr werden 180 unperfekte Menschen gebarcamped. Augenzeugen müssen fassungslos mit ansehen, wie ein ganzes Unperfekthaus für diese Katastrophe in Mitleidenschaft gezogen wird. Und ich: mittendrin. Perfekt!
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Verfasst am 28. März 2011 zum Thema Konferenzen und Camps