• Wer braucht schon code?

    Es heißt, viele Wege führen nach Rom. Es heißt auch, man solle Artikel nie mit abgedroschenen Analogien beginnen. Stimmt beides. Doch zum Thema: es ist einfach faszinierend, wie sehr sich Entwickler und Designer ins Zeug legen, um die Erstellung von Webseiten und -applikationen auf ein neues Niveau zu bekommen. Fast und teilweise gänzlich ohne Coding - oder zumindest mit der Option dazu. lesen

  • Webdesign now? Bücher, Links, Tipps

    Als „Selfmade-Webdesigner mit Wurzeln in JPR“ wurde ich einst im Newsletter der FH Gelsenkirchen, der „Wilden 13“ portraitiert. Das ist die gleiche Hochschule, an der ich meinen Bachelor in „Journalismus / Technik-Kommunikation“ gemacht habe. Mit einer Arbeit über Popmusik im Hörfunk. lesen

  • Rechtliches, allzurechtliches

    Als Betreiberin einer Website Sie können deren Inhalte - relativ - frei gestalten. Und auch wenn Ihnen keiner Vorschriften über Wortwahl, Rechtschreibung und Nutzerführung macht, so gibt es ein paar Dinge, die verbindlich auf jede (deutsche) Website gehören. Das Problem: es gibt kaum Gesetze darüber, sondern nur dem Wandeln unterliegende Rechtssprechungen. lesen

  • Checkliste: Sauberes und performantes Frontend

    Checklisten sind eine feine Sache. Ich benutze sie gerne, um den Überblick zu behalten und hinterher mich nicht darüber ärgern zu müssen, dieses oder jenes mal wieder außer Acht gelassen zu haben. Jedenfalls idealerweise. Wer nach Webstandards und mit einem entsprechenden Anspruch an Ordentlichkeit, Performanz und Zugänglichkeit Webseiten entwickelt, achtet auf zig Dinge gleichzeitig. Und im besten Fall kommt kurz vor dem Launch hinter jedes dieser Dinge ein „bedacht und erledigt“-Häkchen. Check. lesen

  • Der Kunde ist König (Videobeweise)

    Aus der Reihe „Geschichten, die das Leben besser nicht geschrieben hätte“: Egal auf welcher Seite des Schreibtisches man sitzt, es wird immer etwas absurdes über derdiedas Gegenüber erzählbar sein. Das wissen auch die Interwebs und kompensieren Frust und Lust nicht nur bei clientsfromhell.net. Auch Telemedial bringen sie es auf den Punkt. lesen

  • Ich hatte da so an maximal 300,- Euro gedacht...

    Ein ernstzunehmender Webdesigner wird wohl keine Website für 300,- Euro anbieten. Nicht, wenn diese Website der Maßanzug sein soll, der professionellen Ansprüchen gerecht werden muss. Aber ist so eine Leibschneiderung wirklich immer das Maß aller Dinge? Tatsächlich: Manchmal ist auch die Seite von der Stange zielführend. lesen

  • Bootstrap vs. foundation

    Das Fachmagazin meines Vertrauens, die Screenguide klopfte vor einigen Wochen an meine Tür. Nicht aber als Konsumgut, sondern als Auftraggeber. Und so nahm ich meine gute Journalistenschule Huckepack und webte die Titelstory zur Ausgabe 21: Bootstrap VS. Foundation. lesen

  • Gutes Design funktioniert nicht ohne Ziele

    Design macht einen Großteil der Arbeitszeit vieler Webworker aus. Auch wenn in manchen Fällen ein wahres Kunstwerk entsteht, ist der Ansatz des Screen-, Web- oder Grafikdesigns doch ein grundlegend anderer als der eines künstlerischen Schaffens. Und das ist für kommunikative Bereiche auch enorm wichtig. lesen

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